Allgemeine Geschäftsbedingungen
Abschnitt A: Allgemeiner Teil
1. Geltung der Bedingungen
1.1. Alle Lieferungen und Leistungen der Checkdomain GmbH (nachfolgend auch „Anbieter“ genannt) werden
ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend auch
„Geschäftsbedingungen“ genannt) erbracht.
1.2. Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden erkennen wir nicht an, es sei denn, wir hätten diesen
ausdrücklich schriftlich zugestimmt. Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn wir in
Kenntnis entgegenstehender oder abweichender Bedingungen des Kunden unsere Leistungen vorbehaltlos
erbringen.
1.3 Die Geschäftsbedingungen gelten für Verbraucher und Unternehmer gleichermaßen. Verbraucher ist jede
natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen
noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer ist eine
natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines
Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§14 I BGB).
2. Vertragsschluss
Der Antrag des Kunden auf Abschluss des beabsichtigten Vertrages besteht entweder in der Übermittlung des
online erstellten Auftragsformulars in schriftlicher Form an den Anbieter oder aber in der Absendung einer
elektronischen Erklärung, soweit dies im Einzelfall angeboten wird. Der Kunde hält sich an seinen Antrag für 7
Tage gebunden. Der Vertrag kommt erst mit der ausdrücklichen Annahme des Kundenantrags durch den
Anbieter oder mit der ersten vom Anbieter vorgenommenen Erfüllungshandlung zustande. Der Anbieter behält
sich vor, den Vertragsschluss mit dem Kunden ohne Angabe von Gründen zu verweigern.
3. Leistungen des Anbieters
3.1 Der Leistungsumfang sowie ggf. die technischen Spezifikationen für den jeweiligen Dienst ergeben sich aus
der zugehörigen Leistungsbeschreibung zum Zeitpunkt der Bestellung des Dienstes.
3.2 Stellt der Anbieter Zusatzleistungen ohne zusätzliches Entgelt zur Verfügung, hat der Kunde auf ihre
Erbringung keinen Erfüllungsanspruch. Der Anbieter ist berechtigt, solche bisher vergütungsfrei zur Verfügung
gestellten Dienste innerhalb angemessener Frist einzustellen, zu ändern oder nur noch gegen Entgelt
anzubieten. In einem solchen Fall wird der Anbieter den Kunden rechtzeitig informieren.
3.3 Alle Preise verstehen sich inkl. der nach geltendem Recht zu zahlenden Steuern, insbesondere der
Mehrwertsteuer, sofern diese nicht als exkl. ausgewiesen ist. Verbrauchern wird der jeweils für ihr EU-Land
gültige Umsatzsteuer-Satz berechnet.
3.4 Die Verfügbarkeit der Server des Anbieters liegt bei mindestens 99% im Jahresmittel. Hiervon
ausgenommen sind diejenigen Zeiten, innerhalb derer die Server aufgrund von Wartungsarbeiten oder durch
vom Anbieter nicht beeinflussbarer Geschehnisse nicht erreichbar sind, also beispielsweise höhere Gewalt,
technische Probleme außerhalb der des Einflussbereichs des Anbieters, Handlungen Dritter, die nicht durch
den Anbieter beauftragt sind, eingeschränkte oder wegfallende Funktionalität des Internets etc. Abweichende
Vereinbarungen, insbesondere höhere Werte der Erreichbarkeit der einzelnen Produkte, können sich aus den
jeweils einschlägigen SLAs ergeben.
3.5 Der Anbieter ist berechtigt, seine Leistungen zu erweitern, dem technischen Fortschritt anzupassen
und/oder Verbesserungen vorzunehmen. Dies gilt insbesondere, wenn die Anpassung erforderlich erscheint,
um Missbrauch zu verhindern, oder der Anbieter aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Leistungsanpassung
verpflichtet ist.
3.6 Soweit dem Kunden feste IP-Adressen zur Verfügung gestellt werden, behält sich der Anbieter vor, die
5dem Kunden zugewiesene(n) IP-Adresse(n) zu ändern, wenn dies aus technischen oder rechtlichen Gründen
erforderlich werden sollte. Sofern nicht ausdrücklich schriftlich zugesichert, hat der Kunde keinen Anspruch auf
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einen bestimmten Server. Dem Kunden ist bewusst, dass es notwendig sein kann, ihn auf einen anderen Server
zu migrieren, ohne dass es hierfür seiner Zustimmung bedarf. Der Anbieter wird den Kunden über Änderungen
gemäß dieser Ziffer 3.6 rechtzeitig vorab informieren.
4. Pflichten des Kunden
4.1 Der Kunde sichert dem Anbieter zu, dass alle Daten, die der Kunde an den Anbieter übermittelt, vollständig
und richtig sind. Der Kunde verpflichtet sich dazu, unverzüglich eventuell auftretende Änderungen seiner Daten
an den Anbieter zu übermitteln.
4.2 Der Anbieter ist berechtigt, alle für das jeweilige Vertragsverhältnis relevanten Informationen und
Willenserklärungen an die von dem Kunden genannte Emailadresse zu versenden. Der Kunde sichert zu, diese
regelmäßig auf neue Nachrichten zu überprüfen.
4.3 Der Kunde verwaltet seine Passwörter und sonstige Zugangsdaten gewissenhaft und achtet darauf, sie
stets geheim zu halten. Er ist gehalten, seine Passwörter regelmäßig zu ändern, und soweit sie ihm zugeteilt
sind, wird er sie unverzüglich ändern.
4.4 Der Kunde ist verpflichtet, den Anbieter unverzüglich zu informieren, sobald ihm bekannt wird, dass Dritte
sein Passwort unberechtigterweise benutzen. Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter alle Schäden zu
ersetzen, die auf einen Missbrauch der Passwörter durch Dritte oder die Nutzung der Passwörter durch Dritte
zurückzuführen sind, soweit er dies zu vertreten hat.
4.5 Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass seine Websites den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Der
Kunde verpflichtet sich, ihm überlassenen Webspace nicht zur Verbreitung unzulässiger Inhalte zu verwenden.
4.6 Der Kunde ist zur Erstellung von tagesaktuellen Back-Ups verpflichtet. Eine Pflicht zur regelmäßigen
Sicherung der Inhalte und Daten des Kunden seitens des Anbieters besteht ohne gesonderte vertragliche
Vereinbarung nicht. Im Falle eines Datenverlustes wird der Kunde die betreffenden Datenbestände nochmals
unentgeltlich auf die Server des Anbieters hochladen und Konfigurationen wiederherstellen.
4.7 Der Kunde verpflichtet sich, die Nutzung der ihm zur Verfügung gestellten Ressourcen so zu gestalten, dass
die Sicherheit und/oder Verfügbarkeit und/oder Systemintegrität und/oder Verfügbarkeit der Systeme des
Anbieters nicht beeinträchtigt wird. Insbesondere wird klargestellt, dass das Mining bzw. sonstige
Erstellungsarten von Crypto-Währungen und vergleichbare Vorgänge auf den Servern des Anbieters unzulässig
sind.
4.8 Der Anbieter ist berechtigt, Systeme oder Zugänge des Kunden zu sperren, wenn gegen die
Verpflichtungen unter dieser Ziffer 4. „Pflichten des Kunden“ durch den Kunden oder einen Dritten verstoßen
wird. Der Kunde haftet für Schäden, die dem Anbieter und Dritten aufgrund einer schuldhaften Pflichtverletzung
des Kunden entstehen. Die vorrübergehende Sperrung/Zurückbehaltung von vertraglichen Leistungen gemäß
dieser Ziffer berührt nicht die Pflicht des Kunden zur Zahlung der vereinbarten Entgelte.
5. Gewährleistung
5.1 Der Kunde hat dem Anbieter Mängel unverzüglich anzuzeigen und diesen bei einer möglichen
Mängelbeseitigung nach Kräften zu unterstützen, insbesondere alle zumutbaren Maßnahmen zur
Datensicherheit zu ergreifen.
5.2 Der Anbieter weist darauf hin, dass es nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht möglich ist, Hard- und
Software so zu erstellen, dass sie in allen Anwendungskombinationen fehlerfrei arbeitet oder gegen jedwede
Manipulation durch Dritte geschützt werden kann. Der Anbieter garantiert nicht, dass vom Anbieter eingesetzte
oder bereitgestellte Hard- und Software den Anforderungen des Kunden genügt, für bestimmte Anwendungen
geeignet ist, und ferner, dass diese absturz-, fehler- und frei von Schadsoftware ist. Der Anbieter gewährleistet
gegenüber dem Kunden nur, dass vom Anbieter eingesetzte oder bereitgestellte Hard- und Software zum
Überlassungszeitpunkt, unter normalen Betriebsbedingungen und bei normaler Instandhaltung im Wesentlichen
gemäß Leistungsbeschreibung des Herstellers funktioniert.
6. Haftung
6.1 Der Anbieter haftet, gleich aus welchem Rechtsgrund, nur nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen.
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6.2 Der Anbieter haftet bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Vorschriften.
6.3 Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren
Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht, und auf deren Einhaltung
der Kunde regelmäßig vertrauen darf (Kardinalpflicht). In diesen Fällen haftet der Anbieter lediglich in Höhe des
vorhersehbaren, vertragstypischen Schadens.
6.4 Die Höhe der Haftung des Anbieters beschränkt sich im Falle leichter Fahrlässigkeit zudem auf das jeweils
für den betreffenden Vertrag geschuldete Entgelt für einen Zeitraum von zwei Jahren.
6.5 In Fällen leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung für alle übrigen Schäden, insbesondere Folgeschäden,
mittelbare Schäden oder entgangenen Gewinn, ausgeschlossen.
6.6 Vorstehende Beschränkungen gelten nicht bei einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, sowie
bei einer Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.
6.7 Soweit die Haftung des Anbieters ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die Haftung der
Arbeitnehmer, sonstigen Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
6.8 Im Anwendungsbereich des Telekommunikationsgesetzes (TKG) bleiben die Haftungsregelungen TKG in
jedem Fall unberührt.
6.9 Im Übrigen gilt unser Service Level Agreement (SLA) in seiner jeweiligen Fassung, wie vertraglich
vereinbart.
7. Zahlungsbedingungen
7.1 Standardmäßig ermächtigt der Kunde den Anbieter, sämtliche im Rahmen des Vertragsverhältnisses
anfallenden Entgelte per Lastschrift von dem durch den Kunden mitgeteilten Konto einzuziehen. Dies gilt auch
bei Mitteilung einer neuen Bankverbindung. Der Abrechnungszeitraum kann von der vereinbarten
Vertragslaufzeit abweichen.
7.2 Weitere Zahlungsmöglichkeiten werden gegebenenfalls vom Anbieter bereitgestellt, wie
Kreditkartenzahlung, PayPal oder Überweisung. Bei Bezahlung über PayPal gelten die entsprechenden AGB
von PayPal zusätzlich zu den vorliegenden. Der Kunde ermächtigt den Anbieter den jeweiligen
Rechnungsbetrag von seinem PayPal-Konto einzuziehen.
7.3 Die nutzungsunabhängigen Entgelte sind im Voraus, spätestens zum Beginn der jeweiligen
Abrechnungsperiode, zahlbar. Nutzungsabhängige Entgelte werden zum Ende der jeweiligen
Abrechnungsperiode gezahlt.
7.4 Vom Anbieter wird zu jedem Zahlungsvorgang eine elektronische Rechnung im gesicherten
Kundenservicebereich zur Verfügung gestellt. Der Rechnungsversand per E-Mail erfolgt kostenfrei.
Rechnungen sind sofort nach Erhalt ohne Abzug zur Zahlung fällig.
7.5 Sofern der Kunde einen Rechnungsversand per Post wünscht, ist der Anbieter berechtigt, für jede
Rechnung ein angemessenes Entgelt in Rechnung stellen.
7.6 Die Preise können durch den Anbieter zum Beginn einer neuen Vertragslaufzeit mit einer angemessenen
Ankündigungsfrist von mindestens sechs Wochen geändert werden. Widerspricht der Kunde dieser Änderung
nicht innerhalb dieser Frist, so gilt die Änderung als genehmigt. Der Anbieter wird den Kunden mit der
Ankündigung auf die Frist und die Folgen des unterlassenen Widerspruchs ausdrücklich hinweisen.
7.7 Sofern der Kunde mit einem Betrag, der mindestens einem monatlichen Grundentgelt entspricht, in
Zahlungsverzug gerät, kann der Anbieter den entsprechenden Dienst vorübergehend sperren. Die
vorübergehende Sperrung von Diensten berührt die grundsätzliche Zahlungspflicht des Kunden nicht.
7.8 Können Lastschriften, gleich ob unterschiedliche oder dieselbe, zweimal hintereinander nicht erfolgreich
eingezogen werden, und hat der Kunde dies zu vertreten, ist der Kunde von der Bezahlung per
Lastschrifteinzugsverfahren ausgeschlossen. Seine Zahlungen können danach nur noch durch Vorkasse
erfolgen. Zudem hat der Kunde alle Kosten des Anbieters zu erstatten, die durch die Rücklastschriften
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verursacht werden. Weiterhin ist der Anbieter in diesem Fall berechtigt, alle bis zum Zeitpunkt der Verlängerung
des Vertrages/der Verträge des Kunden fällig werdende Zahlungen sofort und mit einer Summe zu fordern. Der
Anbieter behält sich vor, bis zum vollständigen Ausgleich aller offenen Forderungen des Kunden seine
Leistungen vollständig zurückzubehalten.
7.9 Der Kunde kommt auch ohne Mahnung in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang einer
Rechnung oder der Mitteilung, dass die Rechnung im Kundenservicebereich eingestellt worden ist, bezahlt. Der
Anbieter kann im Fall eines Zahlungsverzugs des Kunden Verzugszinsen gemäß § 288 BGB geltend machen.
7.10 Für unberechtigte Rücklastschriften hat der Kunde bei Verschulden dem Anbieter die entstandenen
Rückbelastungskosten zu erstatten.
7.11 Hat der Kunde Entgelte für Leistungszeiträume über das Vertragsende hinaus im Voraus bezahlt, werden
ihm diese nach Vertragsende zeitanteilig zurückerstattet. Dies gilt nicht für Leistungen von Drittanbietern,
insbesondere Domainregistraren oder Anbietern von SSL-Zertifikaten, welche dem Kunden vom Anbieter
vermittelt werden, soweit von Seiten der Drittanbieter keine Erstattung der vorausbezahlten Entgelte erfolgt.
8. Lizenzen und Leistungen Dritter
8.1 Sofern der Kunde auf den Servern des Anbieters Software eigenständig installiert, verwaltet, nutzt oder
öffentlich zugänglich macht, sichert er die ordnungsgemäße und vollständige Lizenzierung zu.
8.2 An zur Verfügung gestellter eigener und fremder Software räumt der Anbieter dem Kunden ein zeitlich auf
die Laufzeit des Vertrages beschränktes nicht-ausschließliches (einfaches) Nutzungsrecht für eigene
(Geschäfts-)Zwecke ein. Die Übertragung, außer mit Zustimmung des Anbieters im Wege der
Vertragsübernahme, sowie die Einräumung von Unterlizenzen an Dritte sind nicht gestattet. Die weitere
Nutzung nach Vertragsbeendigung ist nicht erlaubt, Kopien von überlassener Software wird der Kunde nach
Vertragsbeendigung unverzüglich vollständig löschen. Auf Verlangen des Anbieters weist der Kunde dem
Anbieter innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung des Vertrags die Löschung nach oder bestätigt diese.
8.3 Für Open Source Programme gelten zusätzlich die jeweils gültigen Nutzungsbedingungen des Anbieters der
Software. Der Anbieter wird dem Kunden diese auf Anfrage zur Verfügung stellen. Soweit die Bedingungen der
Software-Anbieter in Widerspruch zu den vorliegenden AGB stehen, haben die Bedingungen der SoftwareAnbieter Vorrang.
8.4 Für Microsoft-Produkte gilt: Einige vom Anbieter angebotenen Leistungen werden dem Kunden unmittelbar
von Microsoft zur Verfügung gestellt; Vertragspartner des Kunden ist jedoch auch in diesem Fall der Anbieter.
Der Kunde kann die Microsoft-Produkte nur nutzen, wenn er den Microsoft End User Licence Agreement („MS
EULA“) zustimmt, wobei er die Zustimmung, sowie der Zustimmung zu den Regelungen von Microsoft zum
Datenschutz und Umgang mit Daten des Kunden, in der jeweils aktuellen Fassung, im Rahmen des
Kaufprozesses erteilen kann. Die Zustimmung zu dem MS EULA erteilt der Kunde im Zuge der Buchung der
Microsoft-Produkte, durch Ankreuzen des entsprechenden Zustimmungsfeldes. Das MS EULA ist sowohl im
Rahmen der Zustimmungserteilung als ist auf der Website des Anbieters abrufbar. Der Anbieter ist dazu
berechtigt, die folgenden Daten des Kunden auf Anfrage von Microsoft Ireland Operations Limited („Microsoft“)
an Microsoft und / oder einen von Microsoft beauftragten unabhängigen Dritten weiterzugeben, damit Microsoft
und / oder der von Microsoft beauftragte unabhängige Dritte in Bezug auf das von dem Kunden genutzte und
bei dem Anbieter erworbene Microsoft-Produkt einen Abgleich mit Sanktionslisten vornehmen sowie prüfen
kann, ob der Anbieter die Bestimmungen seines Vertragsverhältnisses mit Microsoft einhält, auf dessen Basis
der Anbieter die Microsoft-Produkte anbietet: Name, Adresse, Stadt, Postleitzahl, Land, Vertragsreferenz,
Steuerreferenznummer, Vertragsstatus des Kunden (aktiv oder historisch), Datum des Vertragsbeginns und
(falls abweichend) des Beginns der Leistungserbringung, Datum des Vertragsendes, sowie Buchhaltungs- und
Transaktionsdaten zu dem genutzten Microsoft-Produkt. Informationen zum Datenschutz enthält Ziffer 14
„Datenschutz und Auftragsverarbeitung“.
8.5 Im Übrigen gelten die Lizenzbestimmungen der jeweiligen Softwarehersteller und, wenn einschlägig, die
hersteller- bzw. softwarespezifischen Zusatzbedingungen des Anbieters.
8.6 Der Anbieter ist berechtigt, die Übereinstimmung der Server des Kunden mit den vertraglichen
Vereinbarungen und Bestimmungen, insbesondere den Lizenzbestimmungen, zu auditieren oder regelmäßig zu
überprüfen. Im Rahmen dessen ist der Anbieter insbesondere berechtigt zu prüfen, ob der Kunde eine
ausreichende Anzahl an Software-Lizenzen bezogen hat. Der Kunde ist verpflichtet, an der Überprüfung
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mitzuwirken. Dies beinhaltet, dem Anbieter notwendige Informationen und Daten in einem angemessenen
Rahmen und Zeitraum zukommen zu lassen sowie die dauerhafte Installation von entsprechenden Programmen
zu diesem Zweck auf den Servern des Kunden oder die Duldung einer solchen Installation durch den Anbieter.
Den Geschäftsgeheimnissen des Kunden ist in angemessenem Umfang Rechnung zu tragen.
9. Inhalt der Webseiten, Sperrung von Webinhalten
9.1 Der Kunde verpflichtet sich, seinen gesetzlichen Impressumspflichten nachzukommen.
9.2 Mit der Übermittlung der Webseiten bzw. -inhalte (an den Anbieter) stellt der Kunde den Anbieter von
jeglicher Haftung für den Inhalt frei und versichert ausdrücklich, kein Material zu übermitteln und kein Material
Dritter einzublenden, welches andere Personen oder Personengruppen in Ihrer Ehre verletzt, verunglimpft oder
beleidigt. Der Kunde versichert außerdem, eventuell anfallende Gebühren, die durch die Veröffentlichung der
Daten (z.B. GEMA-Gebühren) entstehen, den entsprechenden Organisationen zu entrichten. Der Kunde
versichert weiterhin ausdrücklich, keine Inhalte oder Daten zu veröffentlichen, die gegen geltendes Recht der
Bundesrepublik Deutschland verstoßen. Dies gilt auch, wenn solche Inhalte durch Hyperlinks oder sonstige
interaktive Verbindungen, die der Kunde auf Seiten Dritter setzt, zugänglich gemacht werden. Extremistische
oder pornographische Inhalte sind untersagt. Es ist ferner ausdrücklich untersagt, von den Servern des
Anbieters in irgendeiner Weise so genannte ‚Spam-E-Mails‘ oder ähnliches zu versenden.
9.3 Potentiell jugendgefährdende Inhalte, die nicht gem. Ziffer 8.2 ausgeschlossen sind, sind nur gestattet,
sofern nicht anders vereinbart, wenn Minderjährige vor dem Zugriff hierauf geschützt sind und die gesetzlich
vorgeschriebenen Maßnahmen, insbesondere taugliche und rechtssichere Altersverifikationssysteme,
vorgehalten werden.
9.4 Sofern der Kunde gegen seine Pflichten aus den vorstehenden Ziffern 8.1, 8.2 und 8.3 verstößt, ist der
Anbieter zur Sperrung der betreffenden Webseiten berechtigt. Etwaige Kosten einer Sperrung trägt der Kunde.
Klargestellt wird, dass die Zahlungspflicht des Kunden hiervon grundsätzlich unberührt bleibt.
9.5 Der Anbieter behält sich vor, Inhalte, die das Regelbetriebsverhalten oder die Sicherheit des Servers
beeinträchtigen könnten, grundsätzlich zu sperren oder deren Betrieb im Einzelfall zu unterbinden.
10. Laufzeit und Beendigung des Vertrags
10.1 Die Laufzeit des Vertrages ergibt sich aus dem Angebot.
10.2 Der Vertrag verlängert sich automatisch um die jeweilige Vertragslaufzeit, wenn er nicht innerhalb der in
dem jeweiligen Angebot genannten Frist gekündigt wird. Ist die Mindestlaufzeit länger als ein Jahr, jedoch
jeweils nur um ein Jahr. Ist der Kunde Verbraucher, beträgt die Kündigungsfrist einen Monat zum Ablauf der
Mindestvertragslaufzeit. Mangels rechtzeitiger Kündigung verlängert sich der Vertrag für Verbraucher nach
Ablauf der Mindestvertragslaufzeit auf unbestimmte Zeit. Der Verbraucher kann den Vertrag nach Ablauf der
Mindestvertragslaufzeit jederzeit mit einer Kündigungsfrist von einem Monat kündigen.
10.3 Für die Kündigung des Vertrages ist mindestens die Textform gem. § 126b BGB zu wahren. In der
Kündigung sind Name des Kunden, Kundenummer sowie der Vertrag, der gekündigt werden soll, zu benennen.
Auch eine Kündigung über das Kundencenter genügt der Textform. Daneben steht dem Kunden für die
Kündigung ein kostenfreies Formular im FAQ-Bereich der Webseite des Anbieters zur Verfügung, welches alle
wichtigen Angaben zur schnellen Bearbeitung enthält.
10.4 Beide Parteien sind berechtigt, bei Vorliegen eines wichtigen Grundes den Vertrag außerordentlich zu
kündigen. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn der Kunde:
mit der Zahlung der Entgelte mit einem Betrag in Höhe von zwei monatlichen Grundentgelten in Verzug
gerät;
schuldhaft gegen eine wesentliche Vertragspflicht verstößt, und der Kunde trotz Abmahnung innerhalb
angemessener Frist nicht Abhilfe schafft.
10.5 Der Anbieter ist berechtigt, die nach Vertragsbeendigung auf den Systemen des Anbieters noch
gespeicherten Daten des Kunden unwiderruflich zu löschen. Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass er bis
zur Vertragsbeendigung eigenständig eine Sicherung seiner Daten vornimmt. Möchte der Kunde im
begründeten Ausnahmefall nach Vertragsende noch einmal Zugang zu seinen Daten erhalten, ist dies bis
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maximal 14 Tage nach Vertragsende möglich, und nur insoweit, als seine Daten noch nicht gänzlich oder
teilweise unwiderruflich gelöscht worden sind. Klargestellt wird, dass der Anbieter in keiner Weise verpflichtet
ist, die Kundendaten nach Vertragsende noch vorzuhalten.
10.6 Für das Domain-Registrierungsverhältnis gelten, die Kündigung betreffend, teilweise abweichende
Bestimmungen, die in Abschnitt B dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgeführt sind.
11. Rechte Dritter
11.1 Der Kunde versichert, dass nach seinem besten Wissen durch Registrierung bzw. Konnektierung des
Domainnamens und die Übertragung seiner Webinhalte in das Internet keine Rechte Dritter verletzt und keine
gesetzwidrigen Zwecke verfolgt werden. Der Kunde erkennt an, dass er für die Wahl des Domainnamens allein
verantwortlich ist und erklärt sich bereit, den Anbieter von sämtlichen Schadensersatzansprüchen Dritter im
Zusammenhang mit der Domain-Namensregistrierung bzw. Konnektierung freizustellen. Für den Fall, dass
Dritte Rechte am Domainnamen geltend machen, behält sich der Anbieter vor, den betreffenden Domainnamen
bis zur gerichtlichen Klärung der Streitfrage zu sperren.
11.2 Stellt der Anbieter, z. B. durch Anzeige der Inhaber der Rechte, Rechtsverletzungen durch Webinhalte des
Kunden fest, ist er berechtigt, den Zugriff auf die Inhalte des Kunden aus dem Internet ohne Ankündigung zu
sperren sowie das Vertragsverhältnis nach erfolgloser Abmahnung außerordentlich zu kündigen. Der Kunde ist
verpflichtet, den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter im Zusammenhang mit den rechtsverletzenden
Webinhalten des Kunden freizustellen.
12. Vertragsübertragungen
12.1 Der Anbieter ist berechtigt, den Vertrag nebst sämtlichen Rechten und Verpflichtungen auf einen Dritten zu
übertragen. Der Kunde wird darüber über seinen Kundenaccount bzw. per E-Mail informiert.
12.2 Der Kunde darf den Vertrag mit dem Anbieter nur mit dessen Zustimmung auf Dritte übertragen.
13. Änderung der Geschäftsbedingungen
13.1 Der Anbieter behält sich vor, die Geschäftsbedingungen jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu ändern,
es sei denn, dies ist für den Kunden nicht zumutbar.
13.2 Der Anbieter ist in folgenden Fällen berechtigt, die Geschäftsbedingungen zu ändern:
wenn die Änderung dazu dient, eine Übereinstimmung der Geschäftsbedingungen mit dem
anwendbaren Recht herzustellen, insbesondere wenn sich die geltende Rechtslage ändert;
wenn die Änderung dem Anbieter dazu dient, zwingenden gerichtlichen oder behördlichen
Entscheidungen nachzukommen;
wenn gänzlich neue Leistungen des Anbieters, bzw. Leistungselemente sowie technische oder
organisatorische Prozesse eine Berücksichtigung in den Geschäftsbedingungen erfordern;
wenn die Änderung lediglich vorteilhaft für den Kunden ist.
13.3 In einem solchen Fall wird der Anbieter die geänderten Geschäftsbedingungen unter Kenntlichmachung
der Änderungen mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden an die vom Kunden hinterlegte E-MailAdresse senden.
13.4 Der Kunde hat die Möglichkeit, binnen eines Zeitraums von sechs Wochen nach Übersendung der
geänderten Geschäftsbedingungen unter Kenntlichmachung der Änderungen und vor deren Wirksamwerden
den geänderten Geschäftsbedingungen zu widersprechen. Widerspricht der Kunde den geänderten
Geschäftsbedingungen nicht innerhalb dieser Frist, so gelten die geänderten Geschäftsbedingungen als vom
Kunden angenommen. Der Anbieter wird den Kunden mit der Änderungsmitteilung auf die Frist und die Folgen
eines unterlassenen Widerspruchs hinweisen.
14. Datenschutz und Auftragsverarbeitung
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten des Kunden durch den Anbieter finden sich in der
Datenschutzerklärung des Anbieters, welche unter <https://www.checkdomain.de/agb/datenschutz/> abrufbar
ist. Soweit der Anbieter vom Kunden zur Verfügung gestellte personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet,
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verarbeitet er die Daten als Auftragsverarbeiter des Kunden gemäß Art. 28 der Datenschutz-Grundverordnung
(DSGVO). Der Anbieter stellt dem Kunden für diesen Fall eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung zur
Verfügung um diese mit dem Anbieter zu schließen, um die Anforderungen des Art. 28 DSGVO umzusetzen.
Dem Anbieter ist nicht bekannt, ob der Kunde personenbezogene Daten im Rahmen des Auftrags verarbeiten
lässt. Es obliegt daher dem Kunden seiner Sorgfaltsplicht als Verantwortlicher nachzukommen und den Vertrag
zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter zu schließen. Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass IP-Adressen bei
verschiedenen Regional Internet Registries (d. h. RIPE NCC, ARIN, AFRINIC, LACNIC und APNIC) mit seinen
Daten registriert werden. Hier gelten die jeweils aktuellen AGB der Regional Internet Registries.
15. Gerichtsstand und Recht
15.1 Sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich- rechtliches
Sondervermögen ist, ist der Ort, an dem der Anbieter seinen Sitz hat, ausschließlicher Gerichtsstand für alle
Streitigkeiten aus und im Zusammenhang mit der Vertragsbeziehung. Der Anbieter ist darüber hinaus
berechtigt, den Kunden an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen.
15.2 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des Einheitlichen UN- Kaufrechts
(CISG). Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch der durch zwingende Bestimmungen des
Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird
(Günstigkeitsprinzip).
15.3 Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit
der übrigen Bestimmungen nicht. Eine unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem
vorgesehenen Zweck der Vereinbarung, dem die Parteien zur Umsetzung des vorliegenden wirtschaftlichen
Zwecks zugestimmt hätten, wenn ihnen die Ungültigkeit der ursprünglichen Bestimmung bekannt gewesen
wäre, entspricht oder zumindest nahekommt. Gleiches gilt im Falle einer Vertragslücke.
15.4 Diese AGB sind in deutscher und englischer Sprache verfasst. Rechtsgültig und allein verbindlich ist
jedoch nur die deutsche Fassung. Die Vertragssprache ist Deutsch.
15.5 Die Plattform zur Online-Streitbeilegung der Europäischen Kommission ist abrufbar unter:
<http://ec.europa.eu/consumers/odr>. Der Anbieter nimmt nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer
Verbraucherschlichtungsstelle teil und ist auch nicht hierzu verpflichtet.
Abschnitt B: Besonderer Teil
I. Sonderregelungen für Domains
1. Domainregistrierung
1.1 Das zur Registrierung der jeweiligen Domain erforderliche Vertragsverhältnis kommt direkt zwischen dem
Kunden und der jeweiligen Domainvergabestelle bzw. dem jeweiligen Registrar zustande. Das
Vertragsverhältnis über die Domain kann deshalb ausländischen Rechtsordnungen unterliegen. Der Anbieter
wird im Verhältnis zum Kunden im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages tätig, ohne jedoch einen
eigenen Einfluss auf die Vergabe der Domain zu haben. Der Kunde kann von einer tatsächlichen Verfügbarkeit
und Zuteilung des Domainnamens erst ausgehen, wenn dieser durch den jeweiligen NIC bestätigt ist.
1.2 Die unterschiedlichen Top-Level-Domains („Endkürzel“) werden von einer Vielzahl unterschiedlicher, meist
nationaler Organisationen verwaltet. Jede dieser Organisationen zur Vergabe von Domains hat unterschiedliche
Bedingungen für die Registrierung und Verwaltung der Top-Level-Domains, der zugehörigen Sub-Level
Domains und der Vorgehensweise bei Domainstreitigkeiten aufgestellt. Soweit Top-Level-Domains Gegenstand
des Vertrages sind, gelten ergänzend die entsprechenden Vergabebedingungen der jeweiligen Vergabestelle
bzw. Registrars. Soweit .de-Domains Gegenstand des Vertrages sind, gelten neben den DENICDomainbedingungen die DENIC-Domainrichtlinien.
1.3 Die Registrierung der Domains erfolgt in einem automatisierten Verfahren mittels dessen die Daten an die
jeweilige Registrierungsstelle weitergegeben werden. Die Registrierungsstelle verfährt dabei nach
Prioritätsprinzip, d.h. die erste eingehende Registrierung erhält den Zuschlag. Eine Gewähr für die Zuteilung
einer bestellten Domain kann durch den Anbieter nicht übernommen werden.
2. Pflichten des Kunden
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2.1 Der Kunde ist verpflichtet, an allen Handlungen, die für die Registrierung, Übertragung oder Löschung einer
Domain erforderlich sind, vollumfänglich mitzuwirken.
2.2 Der Kunde ist allein dafür verantwortlich, dass eine von ihm registrierte Domain und darunter erreichbare
Inhalte nicht gegen geltendes Recht verstoßen oder Rechte Dritter verletzen. Bei der Nutzung von
internationalen Domains sind gegebenenfalls andere nationale Rechtsordnungen zu beachten. Eine Prüfung
durch den Anbieter erfolgt nicht.
2.3 Wird von dritter Seite glaubhaft gemacht, dass Domains oder gehostete Inhalte Rechte Dritter verletzen,
oder gilt ein Rechtsverstoß zur Überzeugung des Anbieters aufgrund objektiver Umstände als wahrscheinlich,
kann der Anbieter die Inhalte vorübergehend sperren und Maßnahmen ergreifen, die betreffende Domain
unerreichbar zu machen.
2.4 Erweisen sich die nach den jeweiligen Registrierungsbedingungen für eine Domain anzugebenden Daten
als falsch und kann der Anbieter den Kunden unter den angegebenen Daten nicht kontaktieren, kann der
Anbieter das Vertragsverhältnis fristlos kündigen und die Domain löschen lassen.
2.5 Im Rahmen der Wahl eines Tarifs für Domainregistrierungen oder -verlängerungen auf Guthabenbasis und
der Verwendung des Domainrobots ist der Kunde ausschließlich selbst dafür verantwortlich, für ein
ausreichendes Guthaben für Domainregistrierungen oder Domainverlängerungen zu sorgen. Versäumt der
Kunde die Aufladung seines Accounts und können infolge dessen Domains nicht registriert werden oder
aufrechterhalten bleiben, haftet der Anbieter nicht für daraus resultierende Schäden.
3. Verfahren bei Vertragsbeendigung
3.1 Die Kündigung des Vertragsverhältnisses mit dem Anbieter lässt den jeweils zwischen dem Kunden und der
Vergabestelle bzw. dem Registrar bestehenden Registrierungsvertrag über eine Domain grundsätzlich
unberührt. Kündigungsaufträge betreffend das Domain-Registrierungsverhältnis sind dennoch an den Anbieter
zu richten, da der Anbieter die Domain für den Domaininhaber verwaltet und Mitteilungen des Domaininhabers,
einschließlich von Vertragskündigungen, regelmäßig über den Anbieter an die jeweilige Vergabestelle bzw. den
Registrar zu leiten sind.
3.2 Die Kündigung des Kunden betreffend das Vertragsverhältnis mit dem Anbieter bedarf zur gleichzeitigen
wirksamen Kündigung des Registrierungsverhältnisses über eine Domain daher der ausdrücklichen schriftlichen
Erklärung des Kunden, dass die Domain (mit-) gekündigt wird und gelöscht werden kann. Handelt es sich bei
dem Kunden um einen Verbraucher, so kann die vorgenannte Erklärung auch in Textform, insbesondere auch
per E-Mail, abgegeben werden. Ist der Kunde nicht auch der Domaininhaber, bedarf der Kündigungs- bzw.
Löschungsauftrag der schriftlichen Einwilligung des Domaininhabers oder Admin-Cs. Dabei gilt als ausreichend
auch die Übersendung der Erklärung per Telefax.
3.3 Die Frist zur Erteilung von Domain-Kündigungsaufträgen an den Anbieter beträgt für alle Domains vier
Wochen zum Ende der Laufzeit des Registrierungsverhältnisses, welche sich nach den Vergabebedingungen
der jeweiligen Vergabestelle oder des Registrars richtet.
3.4 Insofern verspätete Domain-Kündigungsaufträge wird der Anbieter unverzüglich an die Registrierungsstelle
weiterleiten. Klargestellt wird jedoch, dass, falls ein Kündigungsauftrag betreffend den DomainRegistrierungsvertrag durch den Kunden nicht fristgerecht erteilt wird und sich deswegen die Laufzeit der
Domainregistrierung gegenüber der Vergabestelle bzw. dem Registrar verlängert, die Vergütungspflicht des
Kunden für den Zeitraum der Verlängerung bestehen bleibt.
3.5 Kündigt der Kunde zwar das Vertragsverhältnis mit dem Anbieter, trifft jedoch keine ausdrückliche
Verfügung, was mit den über den Anbieter bislang registrierten Domains zu geschehen hat, bleibt die
Vergütungspflicht für die Domains bis auf weiteres ebenfalls bestehen. Nach ergebnisloser Aufforderung an den
Kunden, die an die vom Kunden hinterlegte E-Mail-Adresse geschickt wird, sich innerhalb angemessener Frist
schriftlich oder per Telefax zu den Domains zu erklären, ist der Anbieter berechtigt, die Domains in die direkte
Verwaltung der jeweiligen Vergabestelle zu überführen oder die Domains im Namen des Kunden freizugeben.
Entsprechendes gilt bei einer Kündigung des Vertragsverhältnisses mit dem Kunden durch den Anbieter.
3.6 Werden Domains vom Kunden nicht spätestens zum Beendigungstermin des
Geschäftsbesorgungsvertrages über die Verwaltung der Domain zwischen dem Kunden und dem Anbieter in
die Verwaltung eines anderen Providers gestellt, ist der Anbieter berechtigt, die Domains in die direkte
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Verwaltung der jeweiligen Vergabestelle zu überführen oder die Domains im Namen des Kunden freizugeben.
Dies gilt insbesondere auch für den Fall, dass der Kunde zwar im Hinblick auf die Überführung der Domain an
einen neuen Provider eine Anweisung erteilt hat, diese aber nicht rechtzeitig umgesetzt wird.
II. Sonderregeln für E-Mail-Dienste
1. Der Kunde hat in seinen E-Mail-Postfächern eingehende Nachrichten in regelmäßigen Abständen abzurufen.
2. Der Anbieter kann die Weiterleitung der an seine Kunden gerichteten E-Mails ablehnen, wenn Tatsachen die
Annahme rechtfertigen, dass eine E-Mail schädliche Software (Viren, Würmer oder Trojaner etc.) enthält, die
Absenderinformationen falsch oder verschleiert sind oder es sich um sogenannte Spam-Mails handelt. Bei
Spam-Mails handelt es sich um elektronische Nachrichten, bei denen die Absenderinformationen falsch oder
verschleiert sind, es sich um unaufgeforderte oder verschleierte kommerzielle Kommunikation oder um
Nachrichten, welche unter Ziffer 4.5 dieser AGB fallen, handelt. Weiterhin ist der Anbieter berechtigt, die Größe
eingehender sowie Größe und Anzahl ausgehender Nachrichten angemessen zu begrenzen.
3. Der Anbieter behält sich ferner das Recht vor, für den Kunden eingehende persönliche Nachrichten an den
Absender zurückzusenden, wenn die in den jeweiligen Tarifen vorgesehenen Kapazitätsgrenzen überschritten
sind.
4. Die Versendung von sogenannten Spam-Mails ist untersagt. Ebenso ist untersagt, bei der Versendung von
Emails falsche Absenderdaten anzugeben. Der Anbieter behält sich vor, ausgehende Nachrichten, welche von
seinen Systemen als Spam-Mails klassifiziert werden, nicht auszuliefern.
5. Versendet der Kunde Spam-Mails im Sinne des vorstehenden Absatzes, kann der Anbieter die betreffenden
Postfächer des Kunden vorübergehend sperren.
III. Sonderregeln für Webhosting
Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass die Bereitstellung und Veröffentlichung der Inhalte der von ihm
eingestellten Webseiten oder Daten weder gegen deutsches noch sonst einschlägiges nationales Recht,
insbesondere Urheber-, Marken-, Namens-, Datenschutz- und Wettbewerbsrecht, verstoßen. Der Anbieter
behält sich vor, Inhalte, die ihm in dieser Hinsicht bedenklich erscheinen, vorübergehend zu sperren. Das
Gleiche gilt, wenn der Anbieter von dritter Seite aufgefordert wird, Inhalte auf gehosteten Webseiten zu ändern
oder zu löschen, weil sie angeblich gegen geltendes Recht verstoßen oder Rechte Dritter verletzen.
IV. Sonderregeln für Server
1. Administration und Benutzung
1.1 Sofern der Kunde alleinige Administratorrechte besitzt, kann der Anbieter den Server nicht verwalten. Als
Server-Administrator ist der Kunde allein verantwortlich für die Sicherheit des Servers vor ungewollten Zugriffen
und Manipulationen durch Dritte über das Internet. Es obliegt ihm, entsprechende Schutzsoftware zu installieren
und zu aktivieren, sich regelmäßig über bekannt werdende Sicherheitslücken zu informieren und bekannte
Sicherheitslücken zu schließen. Die Installation von Wartungsprogrammen oder sonstigen Programmen, die der
Anbieter zur Verfügung stellt oder empfiehlt, entbindet den Kunden nicht von dieser Pflicht.
1.2 Der Kunde ist verpflichtet, seine Server so einzurichten und zu verwalten, dass Sicherheit, Integrität und
Verfügbarkeit der Netze, andere Server, sowie Software und Daten Dritter oder des Anbieters nicht gefährdet
werden. Gefährdet ein Kunde mittels seiner Server Sicherheit, Integrität oder Verfügbarkeit von Netzen, andere
Server, sowie Software und Daten Dritter oder des Anbieters oder steht der Kunde aufgrund objektiver
Umstände in einem solchen Verdacht, ist der Anbieter berechtigt, den Server vorübergehend zu sperren. Dies
gilt auch wenn der Kunde die schädliche Handlung oder den Zustand nicht zu vertreten hat, z.B. wenn der
Server des Kunden manipuliert und von Dritten benutzt wird. Ein bewusster Verstoß des Kunden berechtigt den
Anbieter zu einer sofortigen, außerordentlichen Kündigung des Vertragsverhältnisses.
1.3 Der Kunde ist zur Erstellung von tagesaktuellen Back-Ups verpflichtet. Eine Pflicht zur regelmäßigen
Sicherung der Inhalte und Daten des Kunden seitens des Anbieters besteht ohne gesonderte vertragliche
Vereinbarung nicht.
1.4 Internet-Relay-Chat(IRC)-Dienste, Anonymisierungsdienste und P2P-Tauschbörsen darf der Kunde nur
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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nach vorherigem schriftlichen Einverständnis des Anbieters verwenden.
2. Nutzungsüberlassung an Dritte
Die entgeltliche Überlassung von Servern an Dritte ist untersagt, sofern nicht der Anbieter im Einzelfall vorher
zugestimmt hat.
V. Sonderregeln für die Dienstleistung „Full-Service-Webdesign“
Die nachfolgenden besonderen Vertragsbedingungen finden Anwendung auf alle „Full-ServiceWebdesign“-Verträge zwischen dem Anbieter (nachfolgend „Checkdomain“) und dem Kunden. Das Angebot
zum Full-Service Webdesign richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 Abs. 1 BGB. Neben
den nachfolgenden Bestimmungen gelten ergänzend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters
Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung, auch wenn die Checkdomain ihnen nicht ausdrücklich
widerspricht.
1. Zustandekommen des Vertrages
Ein Vertrag mit Checkdomain kommt durch die Unterschrift vor Ort (Digital auf Tablet oder auf Papiervertrag)
oder durch die Übermittlung des unterschriebenen Vertrages per Fax/E-Mail/Post oder durch Online-Bestellung
und die jeweils anschließende Auftragsbestätigung durch Checkdomain zustande.
2. Beschreibung der Dienstleistung
Die von Checkdomain zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Vertrag sowie der in der
Auftragsbestätigung beigefügten Tarifübersicht. Die von dem Kunden in Auftrag gegebene Internetseite wird
nach seinen individuellen Wünschen und Vorstellungen erstellt.
Die für die Erstellung der Internetseite erforderlichen Inhalte (z.B. Texte, Bilder, Logo) liefert der Kunde. Der
Kunde hat sicherzustellen und dafür Sorge zu tragen, dass ihm sämtliche Rechte, insbesondere Urheberrechte,
an den von ihm dem Anbieter gelieferten Inhalten zustehen. Der Kunde stellt die Checkdomain von allen
Ansprüchen und Kosten frei, die dem Anbieter aufgrund einer durch den Kunden verursachten Verletzung von
Rechten Dritter entstehen. Die Checkdomain übernimmt keinerlei Gewährleistung für Inhalte, die der Kunde
liefert. Sofern der Kunde keine eigenen Inhalte verwenden möchte, kann die Checkdomain diese für den
Kunden kostenpflichtig erstellen.
Auf Grundlage der Wünsche und Vorstellungen des Kunden entwirft die Checkdomain die Internetseite des
Kunden und übermittelt ihm diese im Entwurf. Änderungswünsche kann der Kunde im Rahmen der zum
Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Leistungsbeschreibung kostenlos per E-Mail oder über das von
Checkdomain bereitgestellte Portal „My Websitebutler“ mitteilen. Jede über den Tarif hinausgehende Änderung
der Internetseite ist kostenpflichtig, es sei denn, die Checkdomain hat die Notwendigkeit der Änderung zu
vertreten. Eine vollständige Umgestaltung oder ein Neuaufbau der Website ist nicht Teil der Serviceleistungen
und kann separat in Auftrag gegeben werden.
Nach Bestätigung des Entwurfs der Internetseite durch den Kunden wird die Internetseite online gestellt. Der
Kunde hat die Internetseite auf deren sachliche und inhaltliche Richtigkeit zu überprüfen und eventuell
erforderliche und/oder gewünschte Änderungen mitzuteilen. Im Zweifel liegt die Entscheidung, ob eine
Änderung im Rahmen des Tarifumfangs vorgenommen werden kann, bei Checkdomain. Änderungen, die von
dem Anbieter zu vertreten sind, erfolgen kostenfrei, jede anderweitig erforderliche Änderung ist kostenpflichtig.
Die Checkdomain ist berechtigt, vom Kunden geforderte Änderungswünsche zurückzuweisen, wenn diese
technisch oder zeitlich unzumutbar sind, die Anzahl der Änderungen ein zumutbares Maß überschreitet oder die
Änderungswünsche den Inhaltsvorgaben der Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht entsprechen. Über die
Zurückweisung eines Änderungswunsches wird der Kunde per E-Mail oder telefonisch informiert.
Nach endgültiger Fertigstellung der Internetseite sind weitere Änderungen im Rahmen des „Full-ServiceWebdesign“-Vertrages nur im Rahmen des vertraglich vereinbarten Kontingents möglich. Der Kunde hat
zusätzlich die Möglichkeit, separate Leistungen in Auftrag zu geben (siehe Punkt 3 „Wartung und Pflege“).
3. Wartung und Pflege
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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Der technische Betrieb, die Wartung des Internetspeicherplatzes der Internetseite sowie die Pflege der Inhalte
der Internetseite sind ebenfalls Vertragsbestandteil und erfolgen durch die Checkdomain. Zusatzkosten fallen
hierfür nicht an.
4. Domains
Im Rahmen des „Full-Service-Webdesign“-Vertrages erhält der Kunde eine Domain, welche für die zu
erstellende Internetseite genutzt werden kann. Gegebenenfalls können hier für bestimmte Domainendungen
weitere Kosten entsprechend unserer Preisliste anfallen. Der Kunde hat des Weiteren die Möglichkeit, für den
„Full-Service-Webdesign“-Vertrag jede andere beliebige Domain über die Checkdomain zu bestellen bzw. den
Transfer einer vorhandenen Domain zu dem Anbieter zu veranlassen. Sofern sich die Domain, welche für die zu
erstellende Internetseite genutzt werden soll, nicht in Verwaltung des Anbieters befindet, wird keine
Gewährleistung für die Verfügbarkeit der Domain übernommen. Es geltend ergänzend zu diesen Besonderen
Vertragsbedingungen die Bedingungen der einzelnen Registrierungsstellen.
5. Impressum / Datenschutzerklärungen / AGB
Die Bereitstellung von Texten für Impressum/Datenschutzerklärung/AGB obliegt dem Kunden. Der Kunde hat
selbst dafür Sorge zu tragen, dass es sich bei den gelieferten Dateien um rechtskonforme Texte handelt.
Darüber hinaus übernimmt die Checkdomain keine Haftung für die Vollständigkeit und rechtliche Korrektheit der
Texte, die der Kunde bereitstellt. Der Kunde stellt die Checkdomain von allen Kosten frei, die dem Anbieter
aufgrund einer durch den Kunden verursachten Verletzung von Rechten entstehen. Der Kunde ist für die
inhaltliche und rechtliche Pflege von Impressum/Datenschutzerklärung/AGB etc. selbst verantwortlich.
Eventuelle Änderungen muss er dem Anbieter mitteilen. Die Änderungen erfolgen durch die Checkdomain im
Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen.
6. Preise / Zahlungsbedingungen
Die für die Dienstleistung aufgeführten Preise ergeben sich aus der zugehörigen Leistungsbeschreibung zum
Zeitpunkt der Bestellung des Dienstes und verstehen sich als Nettopreise zzgl. der jeweils geltenden
gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Entgelte werden monatlich im Voraus fällig. Die Rechnungslegung hierzu
erfolgt mit Onlinestellung der Website bzw. spätestens 2 Monate nach Vertragsabschluss. Die Zahlung der
vereinbarten Einrichtungsgebühr ist mit Vertragsabschluss fällig.
7. Vertragslaufzeit und Kündigung
Sofern sich aus dem Angebot nichts anderes ergibt, beträgt die Grundlaufzeit wahlweise 12 oder 24 Monate.
Der Vertrag verlängert sich automatisch um die Grundlaufzeit, sofern er nicht mit einer Frist von 30 Tagen zum
Ablauf der Grundlaufzeit bzw. zum Ablauf der verlängerten Vertragslaufzeit gekündigt wird. Die Kündigung
bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform, wobei eine Übersendung per Fax zur Wahrung dieser Form genügt.
8. Nutzungsrechte
Mit vollständiger Bezahlung der in Rechnung gestellten Vergütung erhält der Kunde das einfache
Nutzungsrecht an der Internetseite entsprechend des Urheberrechtsgesetzes. Das Nutzungsrecht erlischt mit
Beendigung des Vertrages zwischen dem Anbieter und dem Kunden. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass
nach Beendigung des Vertragsverhältnisses keine Herausgabe der Webseiteninhalte erfolgt. Der administrative
Zugriff auf die Internetseite obliegt einzig und allein der Checkdomain. Sofern der Kunde Änderungen oder
Anpassungen wünscht, werden diese im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen von dem Anbieter auf der
Internetseite nach Übermittlung durch den Kunden eingearbeitet.
VI. Besondere Vertragsbedingungen für Marketing Dienstleistungen (Digital Marketing
Services)
Die nachfolgenden besonderen Vertragsbedingungen finden Anwendung auf alle Verträge über
Die Bereitstellung von Websites und Online-Shops sowie die damit verbundenen Leistungen, wie das
Hosting, die Bereitstellung von Domains, die Bereitstellung von E-Mail-Services und Zugängen zur CMSApplikation;
Online-Werbung, insbesondere die Erstellung und Ausführung von Google Such- & Banner Werbung
(SEA), das Produkt Online Complete und Erstellung und Ausführung von Meta-Social Media Werbung
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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sowie für Dienstleistungen im Zusammenhang mit Websites (z.B. Suchmaschinenoptimierung & AnalysePakete),
zwischen dem Anbieter und dem Kunden. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne
des § 14 Abs. 1 BGB. Neben den nachfolgenden Bestimmungen gelten ergänzend die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen des Anbieters.
1. Zustandekommen des Vertrages
Ein Vertrag mit Checkdomain kommt durch die Unterschrift vor Ort (digital auf Tablet oder auf Papiervertrag)
oder durch die Übermittlung des unterschriebenen Vertrages per Fax/E-Mail/Post oder durch Online-Bestellung
und die jeweils anschließende Auftragsbestätigung durch Checkdomain zustande.
2. Beschreibung der Dienstleistung
Die von Checkdomain zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Vertrag sowie der
Auftragsbestätigung. Checkdomain ist berechtigt, zur Erfüllung und Abwicklung von Verträgen mit dem Kunden
Erfüllungsgehilfen (insbesondere HEROLD Business Data GmbH, A-1100 Wien, Canettistraße 5) und/oder
Subunternehmer zu beauftragen. Wenn diese dadurch als Auftragsverarbeiter iSd Art 4 Z 8 DSGVO zu
qualifizieren sind, wird mit diesen eine Vereinbarung über eine Auftragsverarbeitung nach Art 28 DSGVO
abgeschlossen.
2.1 Websites:
2.1.1 CMS-Applikation: Bei der für die Erstellung von Websites eingesetzten CMS-Applikation handelt es sich
um urheberrechtlich geschützte Software. Sämtliche Urheberrechte und sonstigen Rechte des geistigen
Eigentums sowie Verwertungsrechte an der CMS-Applikation in allen Ausdrucksformen, samt allen
Softwarebestandteilen und sämtlichen Weiterentwicklungen, Verbesserungen und Anpassungen sowie allen
Kopien, sowie an den darüber generierten Websites, und zwar insbesondere hinsichtlich Gestaltung, Aufbau,
Design, Quellcode und von Checkdomain bereitgestellten Inhalten für eine Website, stehen ausschließlich
Checkdomain und/oder seinen Technologiepartnern zu. Der Kunde erwirbt ein nicht ausschließliches, nicht
übertragbares, nicht sublizenzierbares und widerrufliches sowie für die Dauer der Vereinbarung zeitlich und
inhaltlich auf die Zwecke dieser Vereinbarung beschränktes Nutzungsrecht an der CMS-Applikation sowie der
über die CMS-Applikation erstellten Website. Dem Kunden ist es nicht gestattet, die CMS-Applikation außerhalb
der Zwecke dieser Vereinbarung und außerhalb seiner Geschäftstätigkeit nach zu verwenden, und
insbesondere zur Erbringung von Leistungen an Dritte. Außerdem hat der Kunde kein Recht zur
Vervielfältigung, Bereitstellung, Zurverfügungstellung oder Bearbeitung der CMS-Applikation. Reverse
Engineering, sonstige Verfahren zur Feststellung des Source Codes der CMS-Applikation oder abgeleitete
Werke daraus zu schaffen sind ausdrücklich untersagt. Der Kunde darf keinerlei Veränderungen an der CMSApplikation vornehmen. Ebenso ist es dem Kunden untersagt, Änderungen an den über die CMS-Applikation
generierten Websites vorzunehmen, sofern diese Änderungen nicht ausdrücklich über bestehende Funktionen
der CMS-Applikation erlaubt sind. Checkdomain behält sich vor, Änderungen, die über diese erlaubten
Änderungen hinausgehen, dem Kunden in Rechnung zu stellen. Nach Auftragserteilung wird für den Kunden
eine Website bzw. ein E-Commerce Projekt erstellt. Der Kunde wird von der Fertigstellung der Website bzw.
des E-Commerce Projekts und dem Zeitpunkt der Online-Stellung informiert. Das Service-Paket, welches der
Kunden mit bestimmten Website-Paketen nutzen kann und das sich auf vom Kunden beauftragte Änderungen
an dessen Website bezieht, unterliegt der Fair-Use-Klausel, wonach diese Änderungen nur in adäquatem
Ausmaß von Checkdomain umgesetzt werden müssen. Die Website enthält ein Muster-Impressum, welches
vom Kunden gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen eigenständig anzupassen bzw. abzuändern ist.
Für die Gestaltung des Impressums ist Checkdomain nicht verantwortlich. Der Kunde hat weiters selbst für
gültige Nutzungsbedingungen, Datenschutzbestimmungen und AGB, für seine Website zu sorgen. Mit
Beendigung des Vertrages erlischt das Recht zur Nutzung der CMS-Applikation sowie der mittels der CMSApplikation erstellten Websites und deren Hosting; eine Weiterverwendung bzw. Mitnahme der über die CMSApplikation erstellten Websites, deren Gestaltung, Text, Design und Inhalten nach Vertragsbeendigung ist
aufgrund der Urheberrechte und sämtlicher sonstiger Rechte des geistigen Eigentums von Checkdomain
und/oder seinen Technologiepartnern daran ausgeschlossen. Das Hosting der über die CMS-Applikation
generierten Websites erfolgt durch Checkdomain. Der Kunde hat dafür zu sorgen, dass seine Zugangsdaten
sorgfältig verwahrt werden, damit Dritten kein unberechtigter Zugriff auf die CMS-Applikation ermöglicht wird.
2.1.2 Leistungen zur Domain-Registrierung: Mit Bestellung einer Domain beauftragt der Kunde
Checkdomain, die bestellte Domain in seinem Namen und Auftrag bei der für die jeweilige Top Level Domain
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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zuständigen Registrierungsstelle zu registrieren und für ihn zu verwalten. Das zur Registrierung der jeweiligen
Domain erforderliche Vertragsverhältnis kommt direkt zwischen dem Kunden und der jeweiligen
Domainvergabestelle bzw. dem jeweiligen Registrar zustande. Checkdomain handelt daher ausschließlich als
direkter Stellvertreter für den Kunden und hat keinen eigenen Einfluss auf die Vergabe der Domain. Es gelten
daher für den Kunden hinsichtlich der Domainregistrierung die Bedingungen und Vertragsregelungen des
jeweiligen Registrars und der jeweiligen Registrierungsstelle. Der Kunde ist verpflichtet, die vorgeschriebenen
Bedingungen zur Nutzung der Domain zu beachten. Eine Garantie für die Zuteilung einer bestellten Domain
kann daher von Checkdomain nicht übernommen werden. Der Kunde kann von einer tatsächlichen
Verfügbarkeit und Zuteilung des Domainnamens erst ausgehen, wenn dieser durch die jeweilige
Registrierungsstelle bestätigt ist. Der Kunde ist verpflichtet, an allen Handlungen, die für die Registrierung,
Übertragung oder Löschung der bestellten Domain erforderlich sind, vollumfänglich mitzuwirken. Der Kunde ist
für die rechtliche Zulässigkeit der über die bestellte Domain bereitgestellten Inhalte (einschließlich
Verlinkungen) selbst verantwortlich. Der Kunde verpflichtet sich weiters, keine pornografischen,
gewaltverherrlichenden oder volksverhetzenden Leistungen und/oder Inhalte darzustellen, nicht zu Straftaten
aufzurufen und/oder anzuleiten. Eine Überwachung oder Überprüfung der Inhalte durch Checkdomain findet
nicht statt. Wird von dritter Seite glaubhaft gemacht, dass Domains oder gehostete Inhalte Rechte Dritter
verletzen, oder gilt ein Rechtsverstoß zur Überzeugung des Anbieters aufgrund objektiver Umstände als
wahrscheinlich, kann Checkdomain die Inhalte vorübergehend sperren und Maßnahmen ergreifen, die
betreffende Domain unerreichbar zu machen. Alternativ besteht für Checkdomain die Möglichkeit, den Vertrag
außerordentlich, d.h. fristlos, zu kündigen. Der Entgeltanspruch von Checkdomain besteht fort, solange eine
Sperrung aus vom Kunden verursachten Gründen vorgenommen wurde. Mit Vertragsbeendigung erfolgt eine
unwiderrufliche Rückgabe der Domain an Checkdomain.
2.1.3 Leistungen zur Bereitstellung eines E-Mail-Postfaches: Es gelten die im Angebot bzw. am
Bestellschein angegebenen Speicherkapazitäten sowie technischen Daten. Eine Bereitstellung des E-MailPostfaches ist nur für die Dauer der Vereinbarung zur Bereitstellung einer Domain möglich. Im Fall der
Beendigung der Vereinbarung zur Bereitstellung einer Domain endet auch die Bereitstellung des E-MailPostfaches automatisch; eine gesonderte Kündigung ist hierfür nicht erforderlich. Der Kunde ist für die
rechtliche Zulässigkeit der verwendeten E-Mail-Adressen sowie der darüber versendeten Inhalte selbst
verantwortlich. Der Kunde hat die gesetzlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit dem Versand von EMails, insbesondere das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das Digitale Dienste Gesetz (DDG)
und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu beachten. Die Versendung von Spam-Emails ist untersagt.
Kommerzielle Kommunikation ist entsprechend zu kennzeichnen. Verstößt der Kunde gegen Bestimmungen im
Sinne des vorstehenden Absatzes, kann Checkdomain die betreffenden Postfächer des Kunden vorübergehend
auch sperren. Checkdomain übernimmt keine Gewähr für die Weiterleitung von E-Mails, SMS oder sonstigen
Nachrichten an den Empfänger, ebenso wenig für die richtige Wiedergabe der Nachrichten des Kunden.
Checkdomain kann die Weiterleitung der an seine Kunden gerichteten E-Mails ablehnen, wenn Tatsachen die
Annahme rechtfertigen, dass eine E-Mail schädliche Software (Viren, Würmer oder Trojaner etc.) enthält, die
Absenderinformationen falsch oder verschleiert sind oder es sich um sogenannte Spam-Mails handelt. Der
Kunde hat in regelmäßigen Abständen (mindestens einmal täglich) für eine aktuelle Sicherung seiner Daten
Sorge zu tragen. Checkdomain kann für eine Beschädigung von Daten und/oder Soft- und Hardware aufgrund
von Viren oder anderer Schadsoftware in keinem Fall verantwortlich gemacht werden. Der Kunde verpflichtet
sich, die von Checkdomain zugeteilten Passwörter streng geheim zu halten und Checkdomain unverzüglich zu
informieren, sobald er davon Kenntnis erlangt, dass unbefugten Dritten das Passwort bekannt ist. Sollten infolge
Verschuldens des Kunden Dritte durch Gebrauch der Passwörter Leistungen von Checkdomain nutzen, haftet
der Kunde gegenüber Checkdomain auf Nutzungsentgelt und Schadensersatz.
2.1.4 Domains und Provider: Bei Bestellung eines Website-Pakets ist eine unentgeltliche Wunsch-Domain
inkludiert, welche vom Kunden nach Verfügbarkeit frei gewählt werden kann, wobei Checkdomain keine
Zusicherungen dahingehend übernimmt, dass die gewünschte Domain tatsächlich verfügbar ist und eine
Zuteilung erfolgt. Im Übrigen gelten die Bestimmungen zu Punkt 2.1.2. Eine Übertragung der Rechte an der
Domain auf den Kunden während oder nach Beendigung der Vereinbarung mit Checkdomain ist nur mit
ausdrücklicher Zustimmung von Checkdomain kostenpflichtig möglich. Bei allen über Checkdomain registrierten
Domains kann der Kunde mit Zustimmung von Checkdomain und den jeweiligen Bedingungen der
Registrierungsstelle jederzeit zu einem anderen Provider wechseln, sofern dieser die entsprechende
TopLevelDomain (z.B. ".de") anbietet bzw. den Providerwechsel nach den erforderlichen Gegebenheiten und
technischen Anforderungen unterstützt. Das Vertragsverhältnis zu Checkdomain wird durch einen solchen
Wechsel nicht berührt. Diesbezüglich ist in jedem Fall eine ausdrückliche Kündigung erforderlich. Bei einem
Providerwechsel ist der Kunde verpflichtet alle Vorkehrungen zu treffen, damit die Domain durch Checkdomain
übernommen werden kann. Sofern der Kunde die von Checkdomain bekannt gegebenen Vorkehrungen nicht
trifft, ist Checkdomain von seiner Leistungspflicht befreit. Alle Erklärungen Domains betreffend, insbesondere
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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Domainkündigung, Providerwechsel und Domainlöschung bedürfen der Schriftform. Einem Providerwechsel
kann Checkdomain nur zustimmen, wenn Checkdomain eine schriftliche Einverständniserklärung des DomainRegistranten bzw. Domain Anbieter Admin-C in Textform zugegangen ist. Kann Checkdomain dem
Providerwechsel des neuen Provider des Kunden nicht rechtzeitig stattgeben, weil der Providerwechsel durch
den neuen Provider oder den Kunden zu spät veranlasst wurde oder die für die Zustimmung notwendigen
Voraussetzungen nicht erfüllt sind, ist Checkdomain ausdrücklich dazu berechtigt, die gekündigte Domain zum
Kündigungstermin bei der jeweiligen Registrierungsstelle löschen zu lassen, oder, sollten Checkdomain die
Registrierungsgebühren durch die Registrierungsstelle bereits erneut in Rechnung gestellt worden sein, diese
an den Kunden weiter zu verrechnen. Im Falle der Bereitstellung der Domain durch den Kunden, sind die
Kosten der Domain vom Kunden zu tragen. Im Falle der Sperre der Domain aufgrund eines
Zahlungsrückstandes kann die Website des Kunden nicht bereitgestellt werden, wofür Checkdomain keine
Verantwortung trägt.
2.1.5 Bedingungen für das Modul Online Shop und E-Commerce Projekte: Die Anlage des Online-Shops
sowie die laufende Änderung und Wartung der Inhalte erfolgt durch den Kunden, es sei denn, es wird eine
abweichende Regelung getroffen. Checkdomain trägt keine Verantwortung für den Verlust von Inhalten des
Online-Shops oder der nicht erfolgten Zustellung von Bestellungen im Online-Shop. Die Abwicklung von
Zahlungen erfolgt über gesonderte Verträge mit dritten Anbietern und liegt nicht im Verantwortungsbereich von
Checkdomain.
2.1.6 Drittanbieter: Der Kunde ist verpflichtet, die Nutzungsbedingungen nachstehender Drittanbieter zu
akzeptieren und zu beachten: Google Analytics – Web Analytics and Reporting
(<http://www.google.com/analytics/>), Let’s Encrypt – SSL Certificates (<https://letsencrypt.org/repository/>).
Stripe – Zahlungsabwicklung bei E-Commerce Projekten (<https://stripe.com/at).Bei> einer Aufnahme von
Diensten zur Besucheranalyse (zB Google Analytics) ist der Kunde verpflichtet, die einschlägigen rechtlichen
Bestimmungen, insbesondere die Datenschutz-Grundverordnung und das Telekommunikation-Digitale-DiensteDatenschutz-Gesetz (TDDDG) zu beachten und seinen Informationspflichten nachzukommen.
2.2 Online-Werbung: Checkdomain bestimmt nach eigenem Ermessen, in welchem Online-Produkt (die
„Publisher“) der Werbeinhalt („Werbung“) im Rahmen des bestellten Produktes angezeigt wird. Der Kunde
erkennt an, dass Checkdomain die Publisher nicht betreibt oder kontrolliert und sich zu jeder Zeit während einer
Laufzeit einer Werbung die Zusammensetzung der Publisher ändern kann. Checkdomain gibt keine Garantie
darüber ab, wann und wo die Werbung von den Publishern angezeigt wird. Checkdomain behält es sich auch
vor, Online-Werbung aufgrund technischer Notwendigkeiten zu ändern. Eine bestimmte Platzierung oder
Reihung sowie die Beibehaltung einer bestehenden Platzierung oder Reihung von Online-Werbung wird nicht
garantiert. Checkdomain ist jederzeit berechtigt, eine Platzierung oder Reihung zu ändern. Es sind jederzeit
Änderungen der Branchensortierung, der Branchennamen sowie der Produktkategorien möglich und
berechtigen den Kunde nicht zur Ableitung von Rechtsfolgen. Checkdomain ist auch berechtigt, bei der
Platzierung von Werbung sinnverwandte Branchen zusammenzuziehen und in der Bestellung genannte
Branchentitel abzuändern. Zur Bereitstellung finden die Produktbedingungen unseres Vertragspartners Yext,
Online Madison Avenue, 5th Floor, New York, NY 10010, abrufbar unter <www.yext.com/terms/en-productterms/> in der jeweils geltenden Fassung Anwendung.
2.3 Suchmaschinen Optimierung und besuchsfördernde Maßnahmen (SEO): Checkdomain wird für den
Kunde Textänderungen auf seiner Website vornehmen. Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass
Checkdomain besuchsfördernde Maßnahmen hinsichtlich der Website des Kunden, insbesondere durch Anlage
eines Google MyBusiness-Kontos und Verknüpfung mit der Website des Kunden, durchführen kann.
Insbesondere wird Checkdomain Maßnahmen setzen, damit der Standort des Kunden in Google Maps sowie im
Rahmen der Google Suchergebnisse angezeigt wird. Checkdomain übernimmt weder Gewährleistung dafür,
dass die Informationen veröffentlicht werden, noch dafür, dass sich die Maßnahmen tatsächlich
besuchsfördernd auswirken. Der Kunde ist zur Mitwirkung verpflichtet, insbesondere hat dieser Inhalte nach
Vorgabe und Anleitung von Checkdomain einzubinden und Änderungen am Quellcode, anderenfalls trägt
Checkdomain keine Verantwortung für den Erfolg der Maßnahmen.
2.4 Google Such & Banner Werbung (SEA): Die Auswahl der Internet-Portale und Suchmaschinen, die
Festlegung von Suchbegriffen sowie die Auswahl und Gestaltung des Anzeigentextes, die Wahl der
Kampagnenstruktur und etwaige Anzeigenerweiterungen liegt im Ermessen von Checkdomain. Checkdomain
wird nach Fertigstellung der Kampagne Informationen betreffend Ausrichtung und Anzeigentext sowie
Creatives, insbesondere Bilder und Logos, welche in Teilen oder vollständig für Anzeigen verwendet werden
können, an die vom Kunde angegebene E-Mail-Adresse übermitteln (in der Folge
„Fertigstellungsbenachrichtigung“).
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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2.5 Google Dienste und Anrufmessung: Checkdomain wird zur Abwicklung von Werbekampagnen ein
Google Ads Konto anlegen, welches von Checkdomain für die Dauer der Werbekampagne betreut wird. Der
Kunde hat kein Recht auf Zugriff auf das Google Ads Konto, dies weder während noch nach Beendigung der
Vereinbarung. Durch Verwaltung des Google Ads Kontos kann es zu einer Übermittlung von
personenbezogenen Daten an Google sowie sonstiger Auftragsverarbeiter kommen. Bei einer Aufnahme von
Diensten zur Besucheranalyse (zB Google Analytics) ist der Kunde verpflichtet, die einschlägigen rechtlichen
Bestimmungen, insbesondere die DSGVO und das Bundesdatenschutzgesetz zu beachten und seinen
Informationspflichten nachzukommen. Der Kunde ist verpflichtet, die Nutzungsbedingungen von Google, insb
Google Analytics – Web Analytics and Reporting (<http://www.google.com/analytics/>), zu akzeptieren. Zu
Zwecken der Messung und Kampagnenoptimierung ist Checkdomain dazu berechtigt, den Google Analytics
Account der Website des Kunden mit der Google Kampagne zu verknüpfen. Jede Datenerhebung zur Messung
des Werbeerfolges durch den Kunde erfolgt auf dessen eigene (datenschutzrechtliche) Verantwortung. Zu
Zwecken der Messung des Kampagnenerfolgs, wird dem Kunde der Google Suchwerbung eine Rufnummer
zugeteilt, die, sofern möglich, in Website und Anzeigen des Kunden integriert wird. Der Kunde ist nicht
berechtigt, die zugeteilte Rufnummer in anderen Medien zu veröffentlichen. Die Rufnummernauswertung endet
mit dem Kampagnenende. Im Falle der Vertragsverlängerung wird die zugeteilte Rufnummer fortgeführt.
Checkdomain ist jedoch auch davor berechtigt, die Rufnummernauswertung jederzeit einzustellen oder zu
pausieren. Bei einer Beendigung der Rufnummernauswertung wird Checkdomain für die Beseitigung der
Rufnummer Sorge tragen bzw. den Kunden entsprechend dabei unterstützen. Eine Portierung der zugeteilten
Rufnummer ist nicht möglich; die Rechte an der Nummer stehen grundsätzlich Checkdomain zu und
Checkdomain erteilt dem Kunden für die Dauer der Vereinbarung zur Kampagnenwerbung ein zeitlich
befristetes Nutzungsrecht. Es wird festgehalten, dass es sich bei der Bereitstellung der Rufnummer nicht um
einen öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdienst iSd TKG handelt. Checkdomain übernimmt keine
Verantwortung für die technisch einwandfreie Abwicklung von Telefonaten über die zugeteilte Rufnummer. Eine
Haftung von Checkdomain für allfällige Ausfälle und Störungen ist daher ausdrücklich ausgeschlossen.
2.8 Google Werbung Budgetierung: Im Abonnement wird ab der ersten Verlängerung wieder das vereinbarte
Kampagnenbudget sowie die Management Fee verrechnet.
Der Einsatz des Werbebudgets des Kunden wird so gleichmäßig wie möglich über den Auslieferungszyklus
verteilt, sofern keine abweichende Regelung getroffen wird. Als Auslieferungszyklus wird der Zeitraum definiert,
in dem die bei Google geschaltete Werbung aktiv läuft. Der Auslieferungszyklus kann niemals vor Beginn der
Vertragslaufzeit starten und kann sich daher von der Vertragslaufzeit unterscheiden. Sollte am Ende der
Vertragslaufzeit Werbebudget noch nicht verbraucht worden sein, bleibt die Google Werbung so lange
bestehen, bis das gesamte Werbebudget aufgebraucht ist. Eine Rückzahlung des Werbebudgets an den
Kunden ist ausgeschlossen. Erhöhen sich die Kosten für eine Google Werbung während eines
Auslieferungszyklus, ist der Kunde zu einer entsprechenden Nachzahlung verpflichtet.
2.9 Erstellung und Ausführung von Meta-Social Media Werbung: Der Kunde akzeptiert die
Nutzungsbedingungen des Drittanbieters Meta Platforms Ireland Limited, Serpentine Avenue, Block J, Dublin 4,
Irland („Meta Ireland“), sowie dessen verbundene Unternehmen (insb:
<https://developers.facebook.com/terms/>) und erkennt an, dass es dadurch zu Datenverarbeitungen von Meta
auch außerhalb der EU kommen kann, auf die Checkdomain und mit ihr verbundene Unternehmen keinen
Einfluss haben. Es gelten die Ausführungen zur Werbung über Werbung über Drittanbieter (insbesondere
Google) entsprechend, mit der Abweichung, dass es sich nicht um einen Vertrag über Erstellung und
Ausführung von Google Werbung, sondern um Social Media Werbung der Meta Plattformen handelt, wobei
folgende produktspezifische Voraussetzungen für die vertragsgegenständliche Administrierung der
Anzeigenschaltung gelten: a) der Kunde betreibt für sein Unternehmen eine Facebook-Seite auf eigene
Verantwortung, insbesondere in gemeinsamer Verantwortung mit Meta hinsichtlich Insights-Daten
(<https://www.facebook.com/legal/terms/information_about_page_insights_data>); b) die Auswahl der
Plattformen liegt im Ermessen von Checkdomain; c) Checkdomain legt zur Abwicklung ein Werbekonto für den
Kunden bei Meta an und verwaltet dieses während der Vertragslaufzeit; d) der Kunde ist allein für die
Einhaltung sämtlicher (datenschutz)rechtlicher Bestimmungen und Anforderungen (z.B. Einsatz des MetaPixels) verantwortlich, dies gilt auch für die allfällige Überlassung von personenbezogenen Daten der Endnutzer
von in seiner Verantwortung stehenden Websites.
3. Verantwortlichkeit für Inhalte, Mitwirkungspflicht
3.1 Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass eine termingerechte Erbringung sämtlicher Leistungen nur unter
Einhaltung der Mitwirkungspflichten des Kunden möglich ist. Die Mitwirkungspflicht des Kunden besteht darin,
Informationen (Texte, Grafiken, Fotos, Logos etc.) zur Verfügung zu stellen, sodass das bestellte Produkt für
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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den Kunde optimal und zielgruppengenau aufgesetzt werden kann.
3.2 Für den Zeitraum einer Werbekampagne gewährt der Kunde an Checkdomain und die Publishern hiermit
eine nicht exklusive, gebührenfreie, weltweite Lizenz zur Nutzung, Vervielfältigung, Änderung, Bearbeitung,
öffentlichen Darstellung, Sendung, Zurverfügungstellung und Verbreitung, (a) von allen Texten, Bildern, Logos,
Marken, Werbematerialien, Produkt- oder Dienstleistungsinformationen, und sonstigen Informationen, die der
Kunde für das bestellte Produkt zur Verfügung stellt, und (b) des bestehenden Webauftritts des Kunden, soweit
dies notwendig ist, damit Checkdomain die Leistungen für das beauftragte Produkt erbringen kann. Der Kunde
hat Checkdomain daher über erstmaliges Verlangen alle für die Ausführung des Vertrages notwendigen
Unterlagen rechtzeitig vorzulegen und Checkdomain alle Informationen zu erteilen, die für die Ausführung des
Vertrages von Bedeutung sein können. Falls der Inhalt nicht die Spezifikationen von Checkdomain oder eines
Publishers erfüllt, kann Checkdomain oder der Publisher nach eigenem Ermessen die Werbung modifizieren
oder ablehnen, um den Anforderungen des Publishers oder anderen technischen Anforderungen zu
entsprechen bzw. das Gelingen der Kampagne nicht zu gefährden. Im Fall einer Ablehnung wird Checkdomain
alle maßgeblichen im Voraus gezahlten Beträge erstatten. Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass er in seiner
Möglichkeit eingeschränkt sein kann, weitere Modifikationen an der Werbung vorzunehmen, nachdem sie
Checkdomain übergeben wurde. Die Annahme einer Werbung stellt keine Zustimmung oder Billigung dieser
Werbung durch Checkdomain oder durch irgendeinen Publisher dar, im Sinne dieser Vereinbarung oder
anderweitig.
3.3 Der Ausschluss von Mitbewerbern des Kunden kann nicht vereinbart werden, weder für eine bestimmte
Werbung noch für einen sonst von Checkdomain zu lieferndem Inhalt (zB Website). Checkdomain schließt
insbesondere auch nicht aus, und sichert nicht zu, dass neben den jeweils von Checkdomain publizierten
Inhalten und Online-Werbungen keine weiteren Werbeplätze angeboten und belegt werden.
3.4 Der Kunde liefert sämtliche Inhalte an Checkdomain, die für die Werbung erforderlich sind, dazu gehören
auch Logos, Marken, und Kennzeichen. Wenn solche Inhalte nicht den Anforderungen von Checkdomain oder
eines Publisher entsprechen, ist der Kunde verpflichtet, unverzüglich ein neues abgeändertes Werbemittel zur
Verfügung zu stellen. Alleinig der Kunde ist verantwortlich für seine Website oder im Zusammenhang mit der
Website für alle Werbungen oder Inhalte, die vom Kunden hierunter bereitgestellt werden, und jegliche Inhalte,
auf die Nutzer durch Links in solchen Werbungen zugreifen können. Der Kunde ist daher insbesondere für die
rechtliche Zulässigkeit aller von ihm an Checkdomain zum Zweck der Werbeleistung bzw. Websiteerstellung
bereitgestellten Inhalte (insbesondere Texte, Grafiken, Bilder, Fotos, Logos, Marken und Kennzeichen sowie
Sounddateien) allein verantwortlich. Der Kunde bestätigt, dass sämtliche für die Auftragsdurchführung
bereitgestellten Informationen, Stichwörter, Texte, Bilder, Logos und sonstige Unterlagen keine rechts- oder
sittenwidrigen Inhalte aufweisen oder sonst die Rechte oder berechtigten Interessen Dritter, und insbesondere
kein Urheberrecht, Patentrecht, Markenrecht, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis oder jegliches andere
Eigentumsrecht oder Persönlichkeits- oder Datenschutzrecht eines Dritten verletzen. Bei der Bestellung von
Websites ist der Kunde dafür verantwortlich, dass die Bereitstellung und Veröffentlichung der (verlinkten) Inhalte
weder gegen deutsches noch sonst einschlägiges nationales Recht, insbesondere Urheber-, Marken-,
Namens-, Datenschutz- und Wettbewerbsrecht, verstoßen. Der Anbieter behält sich vor, Inhalte, die ihm in
dieser Hinsicht bedenklich erscheinen, vorübergehend zu sperren. Das Gleiche gilt, wenn der Anbieter von
dritter Seite aufgefordert wird, Inhalte auf gehosteten Webseiten zu ändern oder zu löschen, weil sie angeblich
gegen geltendes Recht verstoßen oder Rechte Dritter verletzen. Wird Checkdomain wegen einer solchen
Rechtsverletzung von einem Dritten in Anspruch genommen, so hält der Kunde Checkdomain schad- und
klaglos und hat sämtliche Nachteile zu ersetzen, die Checkdomain durch eine Inanspruchnahme Dritter
entstehen. Ungeachtet dessen, dass der Kunde allein für die Prüfung der Logos, Marken und Kennzeichen auf
Einhaltung der anwendbaren Rechtsvorschriften und Prüfung entgegenstehender Rechte Dritte verantwortlich
ist, und daher durch Checkdomain keine solche rechtliche Prüfung der Logos, Marken und Kennzeichen
vorzunehmen ist, behält sich Checkdomain vor, einer Rechtsverletzung verdächtigte Logos, Marken und
Kennzeichen, zu beseitigen und/oder entsprechend abzuändern. Der Entgeltanspruch von Checkdomain
besteht in diesen - vom Kunde verursachten - Gründen fort. Der Kunde erteilt seine ausdrückliche Zustimmung,
dass Checkdomain die in Medien, insbesondere auf Websites, einschließlich Social Media Plattformen,
veröffentlichten Daten, Firmenbezeichnungen, Logos, Bildern und Marken zum Zwecke der Gestaltung von
Anzeigentexte und Werbung verwenden darf.
3.5 Bei Google Such- & Bannerwerbung muss der Kunde Checkdomain über geplante Änderungen auf seiner
Website zumindest drei Werktage vorab informieren, da hierdurch Änderungen im Kampagnenmanagement
erforderlich sein können.
3.6 Werden die für die Ausführung des Vertrages notwendigen Informationen nicht vom Kunde zur Verfügung
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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gestellt, ist Checkdomain berechtigt, das bestellte Produkt nach bestem Wissen und Gewissen für den auf den
Kunde zutreffenden Tätigkeitsbereich zu kreieren (branchentypische Texte und Bilder), Unternehmensdaten
des Kunden (Firmenwortlaut, Adresse, Kommunikationsmöglichkeiten) einzufügen und den Entwurf des
Produktes dem Kunden zur Prüfung zu übermitteln. Im Falle einer Bereitstellung von Inhalten (Texte, Bilder,
Grafiken) für das bestellte Produkt durch Checkdomain, dürfen diese Inhalte ausschließlich zum Zwecke der
Bereitstellung auf bzw. in den von Checkdomain erstellten Produkten verwendet werden. Eine
darüberhinausgehende Verwendung ist unzulässig; der Kunde erwirbt keinerlei Nutzungsrechte daran. Sind von
Checkdomain erstellte grafische Elemente enthalten, wird eine Gestaltung anhand von Vorlagen vorgenommen,
die jeweils eine beschränkte Menge an Elementen (Farben, Schriften, Symbole, etc.) aufweisen. Checkdomain
verwendet die Vorlagen auch für andere Kunden, sodass sich ähnliche oder identische Kombinationen an
Elementen ergeben können.
4. Prüfpflicht, Gewährleistung und Haftung
4.1 Checkdomain stellt alle Dienstleistungen für Online-Werbung und andere Werbedienstleistungen ohne
irgendwelche Zusagen und Zusicherungen über bestimmte Eigenschaften bereit, und ist daher – soweit nicht im
Folgenden ausdrücklich anders geregelt - jede Haftung aus welchem Rechtsgrund auch immer
ausgeschlossen. Insbesondere übernimmt Checkdomain keine Gewährleistung für Gebrauchs- bzw
Zwecktauglichkeit oder für eine durchgehende ununterbrochene Darstellung und Verteilung einer OnlineWerbung oder anderer Werbeprodukte. Für den Fall einer Unterbrechung der Darstellung oder Verteilung einer
Werbung oder anderer Werbeprodukte ist die einzige Verpflichtung von Checkdomain die alsbaldige
Wiederherstellung. Checkdomain gibt weiters keine Zusicherung hinsichtlich der Durchführung oder Platzierung
irgendeiner Online-Werbung. Checkdomain übernimmt soweit gesetzlich zulässig keine Haftung für: (I)
Störungen, Fehler oder Ungenauigkeiten des Inhalts oder der Informationen in einer Werbung, (II)
unautorisierten Zugang zu oder Nutzung der Server von Checkdomain, (III) Unterbrechung der Übertragung
zum oder vom Server von Checkdomain, (IV) Bugs, Viren, Trojaner oder dergleichen, die auf oder über den
Server von Checkdomain durch eine Drittpartei übertragen werden können, (v) Verluste oder Schäden welcher
Checkdomain auch immer infolge der Verwendung von Inhalten für eine Werbung, die dargestellt, per Email
gesendet, übertragen oder anderweitig durch die Werbedienstleistungen von Checkdomain verfügbar gemacht
werden, (vi) Schäden aus Ereignissen Höherer Gewalt, (vii) Schäden aus Störungen und Ausfällen von KundeWebsites (insbesondere Störungen bei Übertragungsleistungen oder Störungen bei Vornahme von SEOMaßnahmen für den Kunde oder Umstände im Zusammenhang mit der Beschaffenheit des Internets (wie
Übertragungszeiten und Übertragungsqualität von Daten durch Vornahme von SEO-Maßnahmen
(Suchmaschinenoptimierung)), oder (viii) allfällige Offline-Zeiten, sofern die daraus resultierende
Nichtverfügbarkeit der Online-Werbung durch Checkdomain vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldet wurde.
Checkdomain ist auch nicht für eine Verwendung von Werbeblockern durch Nutzer des Internets verantwortlich.
Sollte der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht nachkommen, kann Checkdomain für eine daraus
resultierende Minderleistung nicht verantwortlich gemacht werden.
4.2 Gewährleistungsansprüche müssen binnen sechs Monate ab Übermittlung der Prüfmöglichkeit des
Produktes geltend gemacht werden. Mängel an Teilen von Lieferungen berechtigen nicht zur Bemängelung der
Gesamtlieferung. Für SEO Maßnahmen werden dem Kunde die auf seiner Website vorzunehmenden
Änderungen bekanntgegeben. Für Google Such- & Bannerwerbung wird dem Kunde eine
Fertigstellungsbenachrichtigung übermittelt. Schadenersatzansprüche sind binnen einer Frist von sechs
Monaten ab Kenntnis des Schadens schriftlich geltend zu machen. Bei Vorliegen von Mängeln ist der Kunde
nicht zur Zurückbehaltung des Entgelts berechtigt, seine Gewährleistungsbehelfe beschränken sich auf die
Vornahme von Verbesserungen. Sofern es sich um einen von vornherein unbehebbaren wesentlichen Mangel
handelt oder der Mangel von Checkdomain trotz Verbesserungsversuchs nicht beseitigt werden kann, hat der
Kunde auch das Recht auf Wandlung. Rechtzeitig bekannt gegebene und behebbare Mängel werden von
Checkdomain innerhalb angemessener Frist beseitigt.
4.3 Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass weder eine bestimmte Reihung bei der Google Such Werbung, ein
bestimmter Ausspielort bei Bannerwerbung, noch die Erreichung eines bestimmten Geschäftserfolges,
insbesondere eine bestimmte Anzahl an Klicks, Impressions, Aufrufen und sonstigen Conversions, von
Checkdomain geschuldet ist und daher nicht Gegenstand der Vereinbarung mit dem Kunde ist. Auch eine
bestimmte Reihung bzw. Platzierung von Anzeigen oder die Ausspielung von Anzeigenerweiterungen kann
seitens Checkdomain nicht gewährleistet werden. Checkdomain ist berechtigt, eine bereits begonnene
Anzeigenkampagne zu beenden oder die Anzeigeninhalte sowie Suchbegriffe zu ändern, sollte sich für
Checkdomain der begründete Verdacht ergeben, dass die Anzeigeninhalte oder Suchbegriffe rechts- oder
sittenwidrig sind. Für allfällige Leistungsstörungen des Betreibers des Internet- Portals, auf dem die Anzeige
veröffentlicht wird, kann Checkdomain nicht verantwortlich gemacht werden. Insbesondere hat Checkdomain
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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allfällige Offline-Zeiten nicht zu verantworten. Es wird darauf hingewiesen, dass Checkdomain bei Durchführung
der Kampagnen die Werberichtlinien der Suchmaschinenbetreiber der Plattformen im Google Such und Display
Netzwerk zu beachten hat und sich hieraus kurzfristig Änderungen der vereinbarten Kampagne ergeben
können.
4.4 Mangels rechtzeitiger schriftlicher Korrektur-/Änderungs- oder Mängelanzeige gelten die
Werbedienstleistung, die vorgeschlagenen SEO Maßnahmen sowie die Anzeigentexte und –banner als vom
Kunde genehmigt und das bestellte Produkt kann von Checkdomain veröffentlicht bzw. online gestellt werden.
Die diesbezügliche Korrespondenz mit dem Kunde erfolgt per E-Mail.
4.5 Der Kunde hat während der Vertragsdauer die Möglichkeit Korrektur- oder Änderungswünsche zu OnlineAnzeigentexten, Suchbegriffen und Grafiken bekannt zu geben, die von Checkdomain während der Bürozeiten
berücksichtigt werden. Sollte ein Änderungswunsch aus produktspezifischen Gründen nicht umgesetzt werden
können, erhält der Kunde von Checkdomain eine diesbezügliche Information.
4.6 Der Kunde haftet gegenüber Checkdomain sowie gegenüber den Technologiepartnern von Checkdomain im
Falle der Verletzung der Pflichten dieser AGB und verpflichtet sich bei entstandenen Schäden Checkdomain
und seine Technologiepartner schad- und klaglos zu halten.
5. Datenschutz
Der Kunde hat als datenschutzrechtlicher Verantwortlicher für die Verarbeitung von Daten nach dieser
Bestimmung einschließlich der Überlassung der personenbezogenen Daten der Endnutzer der Website an
Checkdomain für die Erbringung dieser Werbedienstleistungen sämtliche Datenschutzvorschriften einzuhalten
und die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen. Im Webauftritt des Kunden sollte eine Information der
Betroffenen über Art, Umfang sowie Zweck der Erhebung ihrer personenbezogenen Daten und die
nachfolgende Nutzung dieser Daten, insbesondere Übermittlung an zB Werbenetzwerke (auch außerhalb der
EU) durch den Kunde als Verantwortlichen erfolgen und ein geeignetes Verfahren zur Einholung der
Einwilligung der Betroffenen zu dieser Erhebung und Nutzung der Daten vorgesehen werden. Verletzt der
Kunde die vorstehenden Verpflichtungen, kann Checkdomain die Dienstleistungen nach schriftlicher Mitteilung
gegenüber dem Kunde mit sofortiger Wirkung aussetzen. Sollte der Kunde die Verletzung nicht innerhalb von 7
Tagen ab der Mitteilung beheben, kann Checkdomain die Vereinbarung wegen wesentlicher Vertragsverletzung
schriftlich kündigen. Soweit Checkdomain mit der Verarbeitung insbesondere der Erhebung von
personenbezogenen Daten der Nutzer des Webauftritts eines Kunden als Auftragsverarbeiter im Sinne des Art
4 Z 8 DSGVO beauftragt wird, verpflichtet sich der Kunde über Verlangen des Anbieters eine ihm zur Verfügung
gestellte und/oder über die Website des Anbieters herunterladbare Auftragsverarbeitervereinbarung iSd Art 28
Abs 3 DSGVO mit Checkdomain über die Verarbeitung der Daten im Umfang des jeweils bestellten Produkts
abzuschließen. Checkdomain wird, soweit dies für das jeweils bestellte Produkt erforderlich ist, im
Zusammenhang mit den Werbedienstleistungen auf den Computern bzw. Endgeräten der Nutzer des
Webauftritts des Kunden Cookies oder andere vergleichbare Technologien (ein)setzen und auslesen oder durch
einen Dritten und auslesen lassen. Der Kunde hat sicherzustellen, dass alle nach den anwendbaren Gesetzen
geltenden Vorgaben eingehalten werden, damit dies rechtlich zulässig vorgenommen werden kann
(transparente Einwilligungsabfrage vor. Insbesondere hat er im Rahmen seines Webauftritts einen angemessen
hervorgehobenen Pop-up-Hinweis auf die Nutzung von Cookies zu platzieren, über den er die
(unmissverständliche) Einwilligung des Nutzers des Webauftritts des Kunden zur Nutzung dieser Cookies
einholt. Ferner hat er in der Fußzeile jeder einzelnen Webseite seines Webauftritts eine Cookie-Richtlinie zu
verlinken, die unter anderem die Informationen zu Art und Speicherdauer der Cookies beinhaltet. Der Kunde
stellt die Checkdomain von allen Kosten frei, die dem Anbieter aufgrund einer durch den Kunden verursachten
Verletzung von Rechten entstehen.
6. Vertragslaufzeit und Kündigung
Es gilt die am Bestellschein angegebene Mindestvertragsdauer. Diese beginnt mit dem Datum der
Rechnungslegung durch Checkdomain. Bei Vereinbarung eines Abonnements verlängert sich der Vertrag,
sofern dieser nicht zum Ende der Mindestvertragsdauer unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem
Monat schriftlich (via E-Mail an <vertragsservice@websitebutler.de>) gekündigt wird, um die Dauer der erstmals
vereinbarten Mindestvertragsdauer, maximal um 1 Jahr. Ein Abonnement kann sodann vom Kunden erst wieder
zum Ende der verlängerten Vertragslaufzeit, dies unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat
schriftlich gekündigt werden. Bei einer Kündigung vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit durch den Kunden
hat dieser das auf die jeweilige Vertragslaufzeit ausständige Entgelt zu entrichten. Checkdomain ist berechtigt,
das Abonnement unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist zum Ende eines jeden Kalenderquartals zu
Allgemeine Geschäftsbedingungen der checkdomain GmbH
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beenden. Jede Partei ist zudem zur außerordentlichen Kündigung des Vertrages aus wichtigem Grund
berechtigt. Ein wichtiger Grund liegt für Checkdomain insbesondere dann vor, wenn der Kunde wesentliche
Pflichten verletzt, was insbesondere dann der Fall ist, wenn der Kunden seinen Zahlungspflichten trotz
Nachfristsetzung nicht nachkommt oder die Pflichten dieser AGB verletzt (zB die CMS-Applikation übermäßig
belastet oder eine unangemessen hohen Traffic auf der Website generiert). Checkdomain ist auch bei einer
schwerwiegenden Verletzung einer der Pflichten der AGB berechtigt, aber nicht verpflichtet, den Kunden zur
Wiederherstellung des vertragsgemäßen Zustandes, mit oder ohne Setzung einer vorübergehenden Nachfrist
oder soweit anwendbar Zugangssperre auf die CMS-Applikation, aufzufordern.
VII. Reaktionen des Anbieters bei Rechtsverletzungen und Gefährdungen
1. Machen Dritte glaubhaft, dass Inhalte einer Internetpräsenz oder eine Domain an sich ihre Rechte verletzen,
oder erscheint es aufgrund objektiver Anhaltspunkte als wahrscheinlich, dass durch Domains oder Inhalte
Rechtsvorschriften verletzt werden, kann der Anbieter die Internetseite sperren, solange die Rechtsverletzung
oder der Streit mit dem Dritten über die Rechtsverletzung andauert.
2. Wird die mögliche Rechtsverletzung durch eine Domain begangen, kann der Anbieter Maßnahmen ergreifen,
die die Domain unerreichbar machen. In Fällen, in denen die Rechtsverletzung durch eine Domain aufgrund
objektiver Anhaltspunkte als sicher erscheint, kann der Anbieter das Vertragsverhältnis fristlos kündigen.
3. Bei rechtsverletzenden Inhalten kann der Anbieter statt lediglich eine Sperrung vorzunehmen auch eine
fristlose Kündigung aussprechen.
4. Versendet der Kunde Spam-Mails, kann der Anbieter die Postfächer des Kunden auf dem E-Mail-Server
vorübergehend sperren.
5. Der Entgeltanspruch des Anbieters besteht fort, solange aus vorstehenden Gründen eine Sperrung eines
Dienstes vorgenommen wurde.
VIII. Freistellungsanspruch
Der Kunde verpflichtet sich, den Anbieter im Innenverhältnis von allen etwaigen Ansprüchen Dritter
freizustellen, die auf rechtswidrigen oder rechtsverletzenden Inhalten oder Handlungen des Kunden beruhen.
Dies gilt insbesondere für Urheber-, Marken-, Namens-, Datenschutz- und Wettbewerbsrechtsverletzungen. Der
Kunde ist ferner verpflichtet, dem Anbieter alle Schäden zu ersetzen, die aus einer diesbezüglichen Verletzung
entstehen, soweit er diese zu vertreten hat. Der Schadensersatz erfasst auch die angemessenen Kosten einer
notwendigen Rechtsverteidigung des Anbieters.
Stand: 23.10.2024
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